Der Spieltrieb – von Anfang bis Ende

Spielen bringen die meisten Menschen mit Kindern in Verbindung. Das ist nicht verwunderlich, denn der Nachwuchs verbringt einen Großteil seiner Zeit mit dem Spielen. Während Erwachsene darin eher einen netten Zeitvertreib und eine ordentliche Portion Unterhaltung sehen, ist es für die Kleinsten ein wichtiger Schritt in der Entwicklung. Über spielerische Tätigkeiten lernen bereits Babys wichtige Dinge für das spätere Leben. Zunächst gilt es, grundlegende Fähigkeiten zu erlernen und zu festigen. Im Vordergrund steht die Motorik, die Koordination und das Verständnis von einfachen Zusammenhängen.

Mit zunehmendem Alter werden die Spiele anspruchsvoller und komplexer. Sie passen sich an das erlernte Wissen an und kurbeln eine weitere Entwicklung voran. Das war seit jeher so und es wird auch künftig so bleiben. Selbst im Tierreich konnte beobachtet werden, dass über spielerische Aktionen wichtige Dinge für das spätere Überleben erlernt wurden.

Rollenspiele sind ein wichtiger Lernprozess

Es gibt zig verschiedene Arten von Spielen. Einen wesentlichen Teil der Kindheit prägt das Rollenspiel. Ein jeder kennt es noch selbst aus Kindertagen. „Komm, wir spielen Mutter, Vater, Kind“ oder „Wir sind die Feuerwehrleute und wir retten euch“. Diese und ähnliche Vorstellungen geben Kindern die Chance, Gesehenes und Erlebtes in ihre Welt zu projizieren und es zu verstehen. Aufgrund der verschiedenen Rollen, die dabei eingenommen werden, müssen sich die Kinder in unterschiedliche Personen und deren Aufgaben hineindenken. Eltern sollten sich über ihre Vorbildrolle bewusst sein. Kinder spielen sehr gern Alltagssituationen nach. Dabei geht es nicht darum, eine heile Welt zu erschaffen, sondern die bestehende besser zu verstehen.

Diese besondere Form des Spiels entwickeln Kinder im Vorschulalter. Dann sind sie an einem wichtigen Entwicklungsschritt angekommen. Denn die künftigen Aufgaben in der Schule werden den Kleinen einiges abverlangen. In den ersten zwei bis drei Grundschuljahren bleibt das Rollenspiel ein wichtiger Teil. Erst danach legt sich die Faszination und komplexere Spiele rücken in den Fokus. Dann geht es allmählich in die Richtung Wettbewerb, Strategie und Ausdauer. Nicht jedem liegen Konzentrationsspiele. Dennoch sind sie in einfacher Form wichtig für eine weiterhin gute Entwicklung.

Schach – die Königsdisziplin unter den Strategiespielen

Der unumstößliche König unter den Strategiespielen ist und bleibt Schach. Für die meisten Menschen gehört es zu einer guten Allgemeinbildung, wenn dieses Spiel mehr oder weniger gut beherrscht wird. Es ist komplex und bedarf vieler Fähigkeiten. Angefangen von einer cleveren Strategie bis hin zu Vorstellungsvermögen und Taktik.

Schach gehört zu den ältesten Spielen überhaupt. Doch selbst heute sind sich Forscher uneins, wann genau das beliebte Spiel erfunden wurde. Feststeht, dass es irgendwann zwischen dem 3. und 6. Jahrhundert in Indien erstmals Erwähnung fand. Somit spielen die Menschen seit über 1.500 Jahren bereits Schach. Zu Beginn hatten die Spielsteine noch keine Ähnlichkeit mit jenen, wie wir sie heute kennen. Erst Mitte des 19. Jahrhundert wurde ein einheitlicher Standard für die Spielfiguren festgelegt. Das heute noch bekannte Staunton-Design ist bis heute vor allem bei Turnieren nicht mehr wegzudenken.

Klassiker wie Schach auch online immer beliebter

Inzwischen kann Schacht selbstverständlich auch online gespielt werden. Dabei geht es nicht immer nur rein um den Unterhaltungswert. In diversen online Casinos ist Schach mit hohen Gewinnmöglichkeiten verfügbar. Mit online Casino hört man niemals auf, wenn man erst einmal auf den Geschmack gekommen ist. Da ist es natürlich vorteilhaft, wenn vorab die Fähigkeiten im klassischen Schach weitaus besser sind, als bei anderen. Zum Glück bieten online Casinos auch weniger anspruchsvolle Spiele an. Diese haben dann weniger mit Können und Strategie zu tun, sondern viele mehr mit Glück. Wem das Glück hold ist, kann online sogar seinen Kontostand ein wenig auffüllen.

Fazit

Spielen ist keineswegs nur etwas für Kinder. Es begleitet den Menschen bis in das hohe Alter hinein. Lediglich die Spielform verändert sich im Laufe des Lebens. Später gilt es nicht mehr gewisse Fähigkeiten zu erlernen, sondern vielmehr, um Spaß und Freude daran zu haben.